Früchte in Bierteig mit drei Bier-Saucen

Früchte in Bierteig mit drei Bier-Saucen

Knusprigausgebackene Früchte im luftigen Bierteig, serviert mit einer cremigenBiersabayon, Schoko-Bier-Sauce und fruchtiger Kumquat-Bier-Sauce. Einvielseitiges Dessert mit malzigen, fruchtigen und schokoladigen Aromen.
Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen: 4
Gericht: Dessert
Küche: International

Zutaten
  

Für die Früchte im Bierteig
  • 1 Schale Erdbeeren
  • 2 Feigen
  • 1 Banane
  • 225 g Mehl
  • 10 g Zucker
  • 250 ml helles Bockbier
  • 2 Eigelb
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Butter
  • Öl zum Ausbacken
Für die Biersabayon
  • 100 g Puderzucker
  • 4 Eigelb
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 250 ml helles Bockbier
Für die Schoko-Bier-Sauce
  • 150 g Kuvertüre
  • 75 ml dunkles Bockbier
  • 75 g Zucker
  • 150 ml Schlagsahne
Für die Kumquat-Bier-Sauce
  • 1 Schale Kumquats
  • etwas Butter
  • 150 g Puderzucker
  • 5 cl heller Doppelbock
  • 10 cl Wasser
  • etwas Zitronensaft
  • evtl. etwas Zucker

Method
 

Früchte vorbereiten
  1. Erdbeeren putzen, waschen und auf Küchenpapier trocknen lassen.
  2. Feigen schälen und vierteln.
  3. Banane in Scheiben schneiden.
Bierteig herstellen
  1. Mehl in eine Schüssel sieben.
  2. Zucker hinzufügen.
  3. Mit hellem Bockbier glatt verrühren.
  4. Eigelb unterrühren.
  5. Den Teig einige Minuten ruhen lassen.
  6. Falls der Teig zu dick wird, etwas zusätzliches Bier einrühren.
  7. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
  8. Butter schmelzen und unter den Teig rühren.
  9. Anschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.
Früchte ausbacken
  1. Öl in einem großen Topf auf etwa 175 °C erhitzen.
  2. Die Früchte durch den Bierteig ziehen.
  3. Portionsweise im heißen Fett goldbraun ausbacken.
  4. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Biersabayon
  1. Puderzucker, Eigelb, Ei, Salz und Zitronenschale in einer Metallschüssel verrühren.
  2. Bockbier hinzufügen.
  3. Über einem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen, bis eine cremige Sabayon entsteht.
Schoko-Bier-Sauce
  1. Kuvertüre grob hacken.
  2. Dunkles Bockbier und Zucker aufkochen.
  3. Kuvertüre darin schmelzen lassen.
  4. 50 ml flüssige Sahne einrühren.
  5. Sauce leicht abkühlen lassen.
  6. Restliche geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.
Kumquat-Bier-Sauce
  1. Kumquats waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Puderzucker in einem trockenen Topf leicht karamellisieren.
  3. Butter hinzufügen und verrühren, bis sich der Zucker löst.
  4. Kumquats darin kurz andünsten.
  5. Doppelbockbier und Wasser hinzufügen.
  6. Die Kumquats weich köcheln lassen.
  7. Mit Zitronensaft, eventuell etwas Zucker und etwas zusätzlichem Bier abschmecken.
Anrichten
  1. Die ausgebackenen Früchte auf Tellern anrichten.
  2. Mit den drei Saucen servieren.

Notizen

Helles Bockbier sorgt im Teig für feine Malzsüße und eine lockere Struktur.
Die drei Saucen bieten unterschiedliche Aromenschwerpunkte: cremig, schokoladig und fruchtig.
Die Früchte sollten portionsweise frittiert werden, damit die Temperatur des Öls stabil bleibt.

Gegrillte in Bockbier marinierte Rinderhüfte mit Bier-Senf-Sauce

Gegrillte in Bockbier marinierte Rinderhüfte mit Bier-Senf-Sauce

Saftiggegrillte Rinderhüfte in aromatischer Dunkelbier-Marinade mit Kräutern,Knoblauch und Gewürzen. Dazu eine cremige Bier-Senf-Sauce mit leichter Schärfeund frischer Zitronennote.
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Marinade 12 Stunden
Gesamtzeit 12 Stunden 45 Minuten
Portionen: 4
Küche: Europäisch, Grill

Zutaten
  

Für die Rinderhüfte und die Marinade
  • 750 g Rinderhüfte, pariert
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500 ml dunkles Bockbier
  • 5 EL Zucker
  • 4 EL Malzessig alternativ Aceto Balsamico
  • 1 EL Piment
  • 1 Bund Thymian gehackt
  • 1 Bund Oregano gehackt
  • 1 Chilischote
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
Für die Bier-Senf-Sauce
  • 150 g Schmand
  • 1 EL süßer Senf wenn möglich grober Senf
  • 1 EL Meerrettich
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Currypulver

Method
 

Marinade vorbereiten
  1. Dunkelbier, Zucker, Essig, Piment, Thymian, Oregano, Chilischote und Lorbeerblätter in einer großen Schüssel verrühren.
Fleisch vorbereiten
  1. Knoblauch schälen und längs in schmale Spalten schneiden.
  2. Die Rinderhüfte mehrfach leicht einschneiden und mit den Knoblauchspalten spicken.
  3. Das Fleisch vollständig mit der Marinade bedecken.
  4. Abgedeckt mindestens 12 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Grillen
  1. Fleisch aus der Marinade nehmen und gründlich trocken tupfen.
  2. Mit etwas Olivenöl einreiben.
  3. Den Grill stark vorheizen.
  4. Das Fleisch rundherum kräftig angrillen, bis sich eine krosse Kruste bildet.
  5. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Die Rinderhüfte in Aluminiumfolie einschlagen.
  7. Am Rand des Grills oder bei indirekter Hitze etwa 15–20 Minuten ziehen lassen.
Bier-Senf-Sauce
  1. Schmand, Senf und Meerrettich glatt verrühren.
  2. Dunkles Bier langsam einrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  3. Mit Zitronenschale, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und etwas Currypulverabschmecken.
Anrichten
  1. Fleisch aus der Folie nehmen und kurz ruhen lassen.
  2. Dünn aufschneiden.
  3. Nach Wunsch mit etwas Meersalz und Olivenöl verfeinern.
  4. Mit der Bier-Senf-Sauce servieren

Notizen

Ein malzbetontes dunkles Bier oder Bockbier sorgt für kräftige Röstaromen und leichte Süße in der Marinade.
Durch das lange Marinieren wird das Fleisch besonders aromatisch.
Die Bier-Senf-Sauce passt auch hervorragend zu Grillgemüse oder Kartoffeln.

Lachstournedos mit Rote-Zwiebel-Bier-Dressing

Lachstournedos mit Rote-Zwiebel-Bier-Dressing

SaftigeLachstournedos im Speckmantel treffen auf zarten Spargel und ein würzigesDressing mit roten Zwiebeln und Exportbier. Ein elegantes Fischgericht mitfeiner Malznote und frischer Säure.
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen: 4
Gericht: Hauptgericht
Küche: Europäisch

Zutaten
  

Für Lachs und Spargel
  • Blattsalate der Saison
  • 500 g Spargel
  • 4 Lachsfilets
  • 4 Scheiben Speck
  • 1 Bund Rosmarin
  • 4 Zahnstocher
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Zucker
Für das Rote Zwiebel Bier-Dressing
  • 1 rote Zwiebel
  • 10 EL Olivenöl
  • 4 EL Bier (Export)
  • 4 EL Rotweinessig
  • 1 EL grober Senf
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer

Method
 

Salat vorbereiten
  1. Blattsalate gründlich waschen und trocken schleudern.
Spargel zubereiten
  1. Spargelschälen (bei grünem Spargel nur das untere Drittel).
  2. Spargelspitzen etwa 4 cm lang abschneiden.
  3. Die Spitzen bissfest garen.
  4. Die restlichen Spargelstücke klein schneiden.
  5. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl weich dünsten.
  6. Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Zucker abschmecken.
Lachstournedos
  1. Lachsfilets zu Medaillons zusammenklappen.
  2. Mit Speck umwickeln und mit Zahnstochern fixieren.
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen.
  5. Rosmarin hinzufügen und die Lachstournedos vorsichtig anbraten, bis sie außen leichtgebräunt und innen noch saftig sind.
Rote Zwiebel Bier-Dressing
  1. Rote Zwiebel schälen und fein würfeln.
  2. In etwas Olivenöl glasig anschwitzen.
  3. Mit Exportbier und Rotweinessig ablöschen.
  4. Kurz einkochen lassen und anschließend abkühlen lassen.
  5. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Senf und restliches Olivenöl unterrühren.
  7. Schnittlauch fein schneiden und hinzufügen.
Anrichten
  1. Spargelstücke auf den Tellern verteilen.
  2. Mit Blattsalaten garnieren.
  3. Das Bierdressing darüber geben.
  4. Lachstournedo sauf dem Spargel platzieren.
  5. Zahnstocher entfernen.
  6. Mit den Spargelspitzen dekorieren und servieren.

Notizen

Ein malzbetontes Exportbier bringt milde Würze und leichte Süße in das Dressing.
Der Speck schützt den Lachs beim Braten und sorgt zusätzlich für herzhafte Röstaromen.
Grüner Spargel bringt etwas mehr Frische, weißer Spargel wirkt klassischer und milder.

Loup de Mer mit Gurken-Radieschen-Tatar, Sauerampfer-Dressing und dunklem Balsamico-Pils-Dressing

Loup de Mer mit Gurken-Radieschen-Tatar, Sauerampfer-Dressing und dunklem Balsamico-Pils-Dressing

Knusprigüberbackener Loup de Mer auf frischem Gurken-Radieschen-Tatar mit würzigemSauerampfer-Dressing und aromatischem Balsamico-Pils-Dressing. Ein leichtesFischgericht mit feinen Kräuter- und Biernoten.
Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • 4 Files vom Loup de Mer
  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Rosmarin
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 2 EL Kapern
  • ½ Salatgurke
  • 8 Radieschen
  • 2 Bund Rucola
  • 2 EL getrocknete Tomaten in Öl
  • Salz, Pfeffer
Sauerampfer-Dressing
  • 1 Bund Sauerampfer
  • 2 Eigelb
  • 1 EL scharfer Senf
  • 300 ml Öl
  • etwas Weißweinessig und Pils
  • Salz, Pfeffer
Dunkles Balsamico-Pils-Dressing
  • 2 Schalotten
  • 1 Bund Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • 8 EL Olivenöl
  • 1 EL Akazienhonig
  • 6 EL Aceto Balsamico
  • 2 EL Senf
  • Etwas Pils
  • 100 g schwarze Oliven
  • Salz, Pfeffer

Method
 

Fisch vorbereiten
  1. Loup-de-Mer-Filets gegebenenfalls entgräten und portionieren.
  2. Die Haut leicht einschneiden.
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Kräuterkruste herstellen
  1. Toastbrotentrinden.
  2. Petersilie, Rosmarin, Kapern, getrocknete Tomaten und Knoblauch fein hacken.
  3. Zitronenschale fein abreiben.
  4. Toastbrot in der Küchenmaschine zu feinen Bröseln verarbeiten.
  5. Alle Zutaten miteinander vermengen.
  6. Die Kräuterbrösel auf den Fischfilets verteilen.
Fisch garen
  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Fisch etwa 8–10 Minuten im Ofen garen, bis die Kruste goldbraun ist.
Gemüse-Tatare
  1. Gurke schälen, halbieren und die Kerne entfernen.
  2. Radieschen putzen und waschen.
  3. Gurke und Radieschen in feine Würfel schneiden.
  4. Vermengen und mit etwas Sauerampfer-Dressing marinieren.
Rucola vorbereiten
  1. Rucola waschen, trocken schleudern und bereitstellen.
Sauerampfer-Dressing
  1. Sauerampferblätter von den Stielen zupfen, waschen und trockenschleudern.
  2. Eigelb, Senf und etwas Weißweinessig verrühren.
  3. Öl langsam unter ständigem Rühren einarbeiten, bis eine Mayonnaise entsteht.
  4. Mit Pils, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Sauerampfer in feine Streifen schneiden und unterheben.
Dunkles Balsamico-Pils-Dressing
  1. Schalotten fein würfeln.
  2. Thymian abzupfen und hacken.
  3. Knoblauch fein hacken.
  4. Etwas Öl erhitzen und Schalotten, Thymian und Knoblauch anschwitzen.
  5. Honig hinzufügen und mit Balsamico ablöschen.
  6. Kurz aufkochen und leicht abkühlen lassen.
  7. Mit Senf verrühren.
  8. Restliches Olivenöl mit einem Mixstab einarbeiten, bis das Dressing bindet.
  9. Mit Salz, Pfeffer und etwas Pils abschmecken.
  10. Schwarze Oliven fein hacken und unterrühren.
Anrichten
  1. Gurken-Radieschen-Tatar mittig auf den Tellern platzieren.
  2. Etwas zusätzliches Sauerampfer-Dressing darüber geben.
  3. Rucolaringsherum anrichten.
  4. Mit dem dunklen Balsamico-Pils-Dressing beträufeln.
  5. Den Loup de Mer auf dem Gemüse-Tatar servieren.

Notizen

Ein feinherbes Pils bringt Frische und leichte Bittere in beide Dressings.
Die Kombination aus Kräuterkruste, Sauerampfer und Bierdressing sorgt für ein ausgewogenes Spiel aus Säure, Würze und Malzaromen.
Der Loup de Mer kann alternativ auch durch Wolfsbarsch ersetzt werden.

Rinderfilet auf Knoblauchpüree mit Schalotten-Schwarzbier-Sauce

Rinderfilet auf Knoblauchpüree mit Schalotten-Schwarzbier-Sauce

ZartesRinderfilet mit würziger Pfefferbutter, cremigem Knoblauchpüree und eineraromatischen Schalotten-Sauce mit Schwarzbier. Ein kräftiges Gericht mitmalziger Tiefe und feinen Röstaromen.
Vorbereitungszeit 40 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 25 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • Für das Fleisch und das Gemüse
  • 4 Stück Rinderfilet à 130 g
  • 150 g Butter
  • Salz
  • 1 EL grüner Pfeffer
  • 1 EL rosa Pfeffer
  • 4 Scheiben Toastbror
  • Stck junge Knoblauchknolle
  • 3 Stck mehligkochende Kartoffeln
  • Etwas Milch und Butter
  • Muskatnuss
  • 200 g breite Bohnen
  • 1 Bund Bohnenkraut
  • Öl zum Anbraten
  • Für die Schalotten-Schwarzbier-Sause
  • 5 Schalotten
  • 100 g kalte Butter
  • 100 ml Schwarzbier
  • etwas Ahornsirup
  • 300 ml dunkler Kalbsfond
  • 1 Bund Thymian
  • 1 Bund Rosmarin
  • Salz, Pfeffer

Method
 

  1. Pfefferbutter vorbereiten
  2. Zimmerwarme Butter mit etwas Salz schaumig rühren.
  3. Grünen und rosa Pfeffer im Mörser fein mörsern.
  4. Toastbrotentrinden fein zerbröseln.
  5. Pfeffer und Brotbrösel unter die Butter mischen.
  6. Die Butter in Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und kaltstellen.
  7. Fleisch zubereiten
  8. Backofen auf 180° Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen.
  9. Rinderfilets salzen und pfeffern.
  10. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Filets von jeder Seite etwa 2 Minuten scharfanbraten.
  11. Fleisch auf ein Ofengitter legen und etwa 8 Minuten im Ofen garziehen und anschließend kurz ruhen lassen.
  12. Knoblauchpüree
  13. Knoblauchknolle in Alufolie wickeln und bei 150° Celsius weich garen.
  14. Den weichen Knoblauch aus der Schale drücken und pürieren.
  15. Kartoffeln schälen und weichkochen.
  16. Durch eine Kartoffelpresse drücken.
  17. Mit Milch und Butter zu einem cremigen Püree verrühren.
  18. Knoblauchpüree unterheben und mit Salz sowie Muskat abschmecken.
  19. Bohnen
  20. Bohnen putzen und kurz in kochendem Wasser blanchieren.
  21. Kalt abschrecken und klein schneiden.
  22. In etwas Butter weich dünsten.
  23. Mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen.
  24. Schalotten-Schwarzbier-Sauce
  25. Schalotten schälen und fein würfeln.
  26. In etwas Butter langsam braun anschwitzen.
  27. Mit etwas Schwarzbier und Ahornsirup ablöschen.
  28. Kalbsfond angießen und die Sauce einkochen lassen.
  29. Mit dem restlichen Schwarzbier abschmecken.
  30. Kalte Butter nach und nach einrühren, bis die Sauce sämig wird.
  31. Rosmarin und Thymian fein hacken und unterrühren.
  32. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  33. Finalisieren
  34. Pfefferbutter in Scheiben schneiden und auf die Filets legen.
  35. Kurz unter starker Oberhitze gratinieren.
  36. Knoblauchpüree, Bohnen und Rinderfilet anrichten.
  37. Mit der Schalotten-Schwarzbier-Sauce servieren.

Notizen

Ein malzbetontes Schwarzbier mit leichter Röstnote harmoniert besonders gut mit dem kräftigen Rindfleisch.
Die Sauce sollte nicht zu stark reduziert werden, damit die Bieraromen erhalten bleiben.
Die Pfefferbutter sorgt für zusätzliche Würze und eine feine Kruste auf dem Fleisch.

Imperial Stout Cookies

Imperial Stout Cookies

Saftige Schokoladen-Cookies mit kräftigem Imperial Stout, feinen Malznoten und weißen Schokoladenstückchen. Aromatisch, weich und mitdezenter Röstaromatik.
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen: 20 Cookies

Zutaten
  

  • 300 g Mehl
  • 200 g brauner Zucker
  • 100 g weiße Schokolade
  • 50 g Kakaopulver
  • 3 Eier
  • 500 ml Imperial Stout
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Method
 

  1. Imperial Stout zusammen mit 100 g braunem Zucker in einen großen Topf geben.
  2. Vorsichtig erhitzen und einkochen lassen, bis nur noch etwa 100 ml Flüssigkeit übrig sind. Achtung: Die Mischung schäumt beim Kochen stark auf.
  3. Topf vom Herd nehmen. Butter hinzufügen und in der heißen Flüssigkeit schmelzen lassen. Anschließend die Mischung abkühlen lassen.
  4. Inzwischen die Eier mit den restlichen 100 g braunem Zucker leicht schaumig schlagen.
  5. Die abgekühlte Bier-Butter-Mischung hinzufügen und verrühren.
  6. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren
  7. Schokolade grob hacken und vorsichtig unter den Teig heben.
  8. Backblech mit Backpapiert auslegen.
  9. Mit zwei Löffeln kleine Portionen Teig auf das Blech setzen. Etwas Abstand lassen, da die Cookies leicht verlaufen.
  10. Bei 175° Celsius etwa 10 – 15 Minuten Backen.

Notizen

Das Imperial Porter sorgt für feine Malz- und Röstaromen, die hervorragend mit Kakao harmonieren.
Die Kohlensäure des Bieres macht die Cookies angenehm locker.
Die weiße Schokolade setzt süße Kontraste zu den dunklen Malznoten.
Frisch gebacken sind die Cookies außen leicht knusprig und innen weich.

Vanilleeis mit IPA-Karamellsauce

Vanilleeis mit IPA-Karamellsauce

Cremiges Vanilleeis trifft auf eine ungewöhnliche Karamellsauce mit IPA. Süße, Malz undfeine Hopfenbittere sorgen für ein spannendes Dessert mit Craftbier-Charakter.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • Für die IPA-Karamellsauce
  • 120 g Zucker
  • 100 ml IPA
  • 40 ml Wasser
  • 50 ml Sahne
  • 30 g Butter
  • Geriebene Schokolade, gehackte Nüsse zum Bestreuen Optional

Method
 

  1. Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben.
  2. Bei mittlerer Hitze erhitzen, bis der Zucker goldbraun karamellisiert. Dabei nichtumrühren.
  3. IPA hinzufügen (Vorsicht, die Mischung schäumt kräftig auf
  4. Unter leichtem Rühren köcheln lassen, bis sich das Karamell vollständig gelöst hat.
  5. Sahne einrühren.
  6. Butterhinzufügen und unterrühren.
  7. Mit einer kleinen Prise Salz abschmecken.
  8. Kurzweiterköcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
  9. Anrichten:
  10. Vanilleeis in Schalen oder Gläser geben.
  11. Die warme IPA-Karamellsauce darüber verteilen.
  12. Nach Wunsch mit Nüssen oder etwas Schokolade garnieren.

Notizen

Ein fruchtbetontes IPA mit moderater Bittere eignet sich am besten.
Zu stark bittere Biere können das Dessert dominieren.
Die Kombination aus kaltem Eis und warmer Sauce sorgt für besonders spannende Kontraste.
Die Sauce passt auch gut zu Brownies oder Apfelkuchen.

Bierkaramell mit Bockbier und Salz

Bierkaramell mit Bockbier und Salz

IntensivesKaramell mit malziger Tiefe, feiner Bittere und einer Prise Salz. Ideal alsDessert-Topping für Eis, Kuchen oder Crêpes.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten

Zutaten
  

  • 100 g Zucker
  • 30 ml Wasser
  • 100 ml Dunkles Bockbier
  • 50 ml Sahne
  • 1 Prise Meersalz
  • Salz zum Bestreuen optional
  • 1 Schuss Vanilleextrakt optional

Method
 

  1. Alle Zutaten bereitstellen.
  2. Die Sahne leicht erwärmen, damit sie sich später besser verbindet.
  3. Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben.
  4. Bei mittlerer Hitze erhitzen, ohne umzurühren.
  5. Warten, bis der Zucker goldbraun karamellisiert.
  6. Vorsichtig das Bockbier zugießen (Achtung: Die Mischung schäumt stark auf).
  7. Unter gelegentlichem Rühren einige Minuten köcheln lassen, bis sich das Karamellwieder gelöst hat.
  8. Die Sahne einrühren.
  9. Die Butter hinzufügen und unterrühren.
  10. Mit einer Prise Meersalz abschmecken.
  11. Optional etwas Vanille hinzufügen.
  12. Leicht einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  13. In ein Glas füllen und leicht abkühlen lassen.

Notizen

Ein malzbetontes dunkles Bockbier eignet sich besonders gut, da es Karamell- und Röstnoten verstärkt.
Die Sauce dickt beim Abkühlen noch etwas nach.
Passt hervorragend zu Vanilleeis, Apfeldesserts, Pfannkuchen oder Schokoladenkuchen.

Apfelkompott mit Weißbier-Schaum

Apfelkompott mit Weißbier-Schaum

Fruchtiges Apfelkompott trifft auf einen luftigen Weißbier-Schaum. Ein leichtes Dessert mit feiner Süße, frischer Säure und subtilen Hefearomen.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen: 4

Zutaten
  

  • Für das Apfelkompott
  • 4 säuerliche Äpfel
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 100 ml Hefeweißbier
  • 1/2 TL Zimt
  • Für den Weißbier-Schaum
  • 100 ml Weißbier
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL Honig
  • 1 Blatt Gelatine
  • Zimt und/oder gehackte Nüsse zum Bestäuben Optional

Method
 

  1. Apfelkompott
  2. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Mit Zucker, Zitronensaft, Weißbier und Zimt in einen Topf geben.
  4. Bei mittlerer Hitze etwa 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind.
  5. Abkühlen lassen.
  6. Weißbier-Schaum
  7. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.
  8. Weißbier leicht erwärmen und die Gelatine darin auflösen.
  9. Honig einrühren und die Mischung abkühlen lassen.
  10. Sahne halbsteif schlagen.
  11. Die Weißbier-Mischung vorsichtig unter die Sahne heben.
  12. Kurz kaltstellen, damit der Schaum leicht anzieht.
  13. Finale
  14. Apfelkompott auf Gläser oder Schalen verteilen.
  15. Weißbier-Schaum darauf geben.
  16. Nach Wunsch mit etwas Zimt oder gehackten Nüssen garnieren.

Notizen

Ein fruchtiges Weißbier mit deutlichen Hefenoten eignet sich besonders gut.
Das Dessert lebt vom Kontrast zwischen warmem Kompott und kühlem Schaum.
Wer es rustikaler mag, kann die Äpfel etwas gröber lassen.

Schokoladenkuchen mit Stout

Schokoladenkuchen mit Stout

Saftiger Schokoladenkuchen mit kräftigem Stout: Die röstigen Malznoten des Bieres intensivieren den Kakao und sorgen für ein besonders aromatisches Dessert.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen: 8

Zutaten
  

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Stout
  • 120 ml Milch
  • 2 Eier
  • 100 g Butter geschmolzen
  • 100 g Zartbitterschokolade optional, gehackt
  • Puderzucker zum Bestäuben

Method
 

  1. Backofen auf 180° Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen
  2. Eine Kastenform oder Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  3. Mehl, Kakaopulver, Zucker, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen.
  4. In einer zweiten Schüssel Stout, Milch, Eier und geschmolzene Butter verrühren.
  5. Flüssige Zutaten zu den trockenen geben und zu einem glatten Teig verrühren.
  6. Optional die gehackte Schokolade unterheben.
  7. Teig in die Form geben und glattstreichen.
  8. Im Ofen etwa 40–45 Minuten backen.
  9. Stäbchenprobemachen: Es dürfen noch leichte Krümel haften bleiben.
  10. Kuchen aus dem Ofen nehmen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Notizen

Ein eher kräftiges Stout (z. B. mit Kaffee- oder Schokoladennoten) verstärkt das Aroma besonders gut.
Der Kuchen bleibt durch das Bier angenehm saftig und bekommt eine leichte malzige Tiefe, ohne dominant nach Bier zu schmecken.
Schmeckt auch am nächsten Tag noch besser, da sich die Aromen weiter verbinden.